Zwei Räder für den Deal

Der Workshop für erfolgreiche Radverkehrsförderung

Mission

Kein anderes Verkehrsmittel verdient 30 Cent pro Kilometer für die Allgemeinheit. Ganz real. Schafft Ihre Radverkehrspolitik die richtigen Voraussetzungen für das große Geschäft? Lernen Sie in diesem Workshop, welche Stellschrauben Sie wirklich drehen sollten — und tatsächlich auch können.

Situation

Kommunen leiden unter klammen Kassen.

Radverkehr spart Gesundheits- und Umweltkosten.

Die Ressourcen für die Förderung des Radverkehrs sind stark limitiert.

Ohne eine Verlagerung sind die CO2-Ziele im Verkehr nicht realistisch.

Radverkehr fördert Wirtschaft, Resilienz und Autarkie.

Radverkehr erhält zu wenig Platz.

Mehr Radverkehr führt zu mehr Verkehrskonflikten.

Kompetentes Personal ist knapp.

Fachliche Innovationen brauchen lange.

Politischen Bekenntnissen folgen kaum Taten.

Zielgruppen

Verwaltungen

Bringen Sie sich auf den aktuellen Stand und machen Sie Ihr Handeln faktenfest.

Politik

Gewinnen Sie eine Vorstellung von den tatsächlichen Zusammenhängen und Wirkmechanismen im Straßenverkehr.

Organisationen

Gleichen Sie Ihre Positionen und Forderungen mit dem Stand des Wissens ab.

Unternehmen

Machen Sie sich die positiven Effekte des Radfahrens auf Ihr Personal zunutze.

Medien

Erzählen Sie die wahren Radfahr-Geschichten und gewinnen Sie an Glaubürdigkeit, Autorität und Reichweite.

Vorteile

wirksam: Kenntnis der Regelwerke und Know-How aus der Mobilitätsforschung treffen auf Verhaltenspsychologie und User Experience Design.

individuell: Ihr aktuelles Anliegen erhält im Workshop Raum, um gemeinsam daran zu arbeiten. So entsteht nicht nur Wissen, sondern Handlung.

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überraschend: Öffentliche und auch Fachdiskussionen erliegen erstaunlich oft folgenreichen Irrtümern. Der Workshop geht den Zusammenhängen auf den wahren Grund — und offenbart dabei manch Unerwartetes.

unterhaltsam: Freuen Sie sich auf mehr als drei Stunden spannender Methoden, treffender Metaphern und ungewöhnlicher Geschichten. So macht Fortbildung wirklich Spaß.

motivierend: Nach diesem Workshop haben Sie wieder Lust auf das Thema — und neue Kniffe und Argumente auf Ihrer Seite. So gehen Sie nicht nur voller Tatendrang, sondern auch mit neuem Selbstvertrauen an Ihre täglichen Aufgaben.

gewinnbringend: Dieser Workshop legt den Grundstein dafür, dass sie strategische Aufgaben teurer Büros künftig qualifiziert begleiten oder sogar selbst übernehmen können.

Sie erhalten

Workshop aus Input, Übungen und weiteren Methoden

über vier Zeitstunden (inkl. zwei Mal 15 Minuten Pause)

bei Ihnen vor Ort

für drei bis sieben Teilnehmende

inklusive Material und Nebenkosten des Referenten

Teilnahmebstätigungen

die eingesetzten Präsentationen und Vorlagen

Angebot

1.995 Euro pro Workshop

(zzgl. Ust.), also ab 285 Euro pro Person

kostenloses Startgespräch

online, 30 Minuten — jetzt Termin vereinbaren!

Person

Diplom-Geograph Johannes P. Reimann arbeitet seit mehr als 16 Jahren im Bereich klima- und umweltfreundlicher Mobilität. Er setzte bereits viele erfolgreiche Forschungs-, Planungs- und Kampagnenprojekte für den Radverkehr um. Er ist Mitglied in der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM) e.V.

FAQ

Worum geht es in diesem Workshop?

Der Workshop zeigt, wie Radverkehrsförderung tatsächlich wirksam wird. Statt sich auf Einzelmaßnahmen oder Symbolpolitik zu konzentrieren, betrachten wir die entscheidenden Stellschrauben, die den Radverkehrsanteil nachhaltig erhöhen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Ansätze, die sie in ihrem eigenen Einflussbereich umsetzen können.

Was bedeuten die 30 Cent pro Kilometer?

Menschen, die Wege mit dem Fahrrad zurücklegen, erzeugen nach verschiedenen volkswirtschaftlichen Untersuchungen einen gesellschaftlichen Nutzen. Dazu gehören positive Effekte für Gesundheit, Umwelt, Flächenverbrauch und Infrastrukturkosten. Je nach Studie liegt dieser Nutzen bei rund 30 Cent pro gefahrenem Kilometer. Der Workshop zeigt, welche politischen und organisatorischen Voraussetzungen notwendig sind, damit mehr Menschen diese Potenziale tatsächlich nutzen.

Was unterscheidet diesen Workshop von anderen Angeboten zum Radverkehr?

Viele Veranstaltungen beschäftigen sich mit einzelnen Maßnahmen wie Radwegen, Abstellanlagen oder Kampagnen. Dieser Workshop betrachtet das Gesamtsystem. Die Teilnehmenden lernen, welche Faktoren den größten Einfluss auf das Mobilitätsverhalten haben und wo der Einsatz von Zeit, Geld und politischem Kapital die größte Wirkung erzielt.

Geht es um Ideologie oder um Fakten?

Der Workshop basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, Erfahrungen erfolgreicher Kommunen und nachvollziehbaren Wirkungszusammenhängen. Ziel ist nicht die Vermittlung einer bestimmten politischen Haltung, sondern die Entwicklung wirksamer Strategien für bessere Mobilität.

Erhalten die Teilnehmenden konkrete Handlungsempfehlungen?

Ja. Ziel des Workshops ist es, aus Erkenntnissen konkrete Handlungsoptionen abzuleiten. Die Teilnehmenden sollen am Ende wissen, welche Maßnahmen in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich den größten Nutzen erwarten lassen.

Ist der Workshop auch für Kommunen mit begrenzten Ressourcen geeignet?

Ja. Gerade dort ist es wichtig, die vorhandenen Ressourcen gezielt einzusetzen. Der Workshop hilft dabei, zwischen Maßnahmen mit hoher und geringer Wirkung zu unterscheiden.

Kann der Workshop an unsere Situation angepasst werden?

Ja. Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte können auf die Bedürfnisse der jeweiligen Organisation, Kommune oder Zielgruppe zugeschnitten werden.

Ist der Workshop für politische Entscheidungsträger geeignet?

Ja. Gerade politische Entscheidungsträger profitieren von einem fundierten Überblick über Wirkungszusammenhänge, Prioritäten und die Folgen unterschiedlicher Entscheidungen.

Können auch Unternehmen von dem Workshop profitieren?

Ja. Unternehmen profitieren von fahrradfreundlicher Mobilität durch gesündere Mitarbeitende, geringeren Flächenbedarf für Parkplätze, attraktivere Standorte und positive Nachhaltigkeitseffekte.

Wir bauen bereits Radwege. Reicht das nicht?

Nicht unbedingt. Erfolgreiche Radverkehrsförderung entsteht selten durch Einzelmaßnahmen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Netzqualität, Sicherheit, Direktheit, Prioritätensetzung und politischer Konsequenz. Der Workshop zeigt, warum manche Kommunen trotz hoher Investitionen nur geringe Effekte erzielen, während andere mit vergleichbaren Mitteln deutlich erfolgreicher sind.

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